Tuxpartei in Radio Rabes Unibox vorgestellt

Am 16. September 2011 fand der Tag des Studienbeginns für die diesjährigen Erstsemestrigen statt. Auch die Tuxpartei war aktiv und hat sich während des ganzen Tags am Campus der Gruppierungen um UniS für die Bekanntmachung ihrer Anliegen und Neumitgliederwerbung eingesetzt: An einem Stand konnten sich Interessierte mit Flyern eindecken und mit Fraktionsmitgliedern über die Ideologie und Anliegen der Tuxpartei informieren. Dabei war natürlich auch Tux selber und hat für Aufmerksamkeit gesorgt. Auch die Unibox war am Campus der Gruppierungen mit dabei und hat die Parteien über ihre Standpunkte befragt. Den Bericht der Unibox-Sendung vom 16.9.2011, 17 Uhr kann man sich auch hier anhören. (Alternative zu Realplayer: VLC, Real Alternative)

Geschrieben von Marcel Stolz in Medienmitteilungen,News | Keine Kommentare

Tuxpartei hat Einsitz im Senat der Universität Bern

An der ausserordentlichen Sitzung des Studierendenrats vom 1. Februar 2011 wurde Dominique Braun aus unserer Fraktion in den Senat gewählt. Sie besetzt damit einen von vier Sitzen, den die Studierenden stellen können. Jeder der vier Sitze muss von Studierenden einer anderen Fakultät besetzt werden. Dominique Braun vertritt die philosophisch-humanwissenschaftliche Fakultät.

Geschrieben von Marcel Stolz in News | Keine Kommentare

Wahlresultate 2009

Die Tuxpartei musste bei den StudentInnenratswahlen 2009 leider 3 Sitze abgeben un kommt nun auf 3 Mandate im StudentInnenrat der Universität Bern. Wir danken allen die uns unterstützt haben und gratulieren all jenen die gewählt wurden!

Sitzverteilung 2009

Die Offizielle Wahlresultate 2009 sind als PDF erhältlich.

Besonders gespannt sind wir auf die Zusammenarbeit mit den beiden neuen Fraktionen — den Grünliberalen Uni Bern und den Jungen Grünen — die, so hoffen wir, ausgezeichnete Vorstösse im Sinne der Studierenden der Universität Bern einbringen werden.

Die Tuxpartei wird sich weiter für sachpolitische Themen und für die Qualität des Studiums an der Universität Bern einsetzen. An vorderster Front bleibt unser bestreben die Offenheit der Universität voranzutreiben. Dies besteht einerseits darin das Dokumente und Information frei zugänglich publiziert werden und das sowohl intern wie auch extern diese Daten in freien Formaten bereitgestellt werden. Aber auch im weiteren Sinn streben wir eine Offenheit der Universität an — Eine Verbesserung und Ausbau des Stipendienwesens und kein Numerus Clausus, damit das Studium als tertiärer Bildungsweg für alle erhalten bleibt.

Geschrieben von Philipp Bunge in News | Keine Kommentare

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